Den Räumen Musik entlocken
Ein Konzert für elektroakustische Metallplatten und architektonischen Raum, von und mit Inès und Fabian Neuhaus, gibt es am Samstag, 6. Juni, 20 Uhr, im Gewölbesaal Seemuseum.
Die neue Resonanzraum-Architektur des Gewölbesaals ist ein Werk von Inès und Fabian Neuhaus. zVg
Ein Konzert für elektroakustische Metallplatten und architektonischen Raum, von und mit Inès und Fabian Neuhaus, gibt es am Samstag, 6. Juni, 20 Uhr, im Gewölbesaal Seemuseum.
Kreuzlingen «Spectrosonaris» von und mit Inès und Fabian Neuhaus hat sein Fundament in der Wirkungsweise architektonischer Räume als Resonanzräume. Das Konzert für elektroakustische Metallplatten und architektonischen Raum des Architekturkünstler-, Akustiker- und Komponisten-Duos entlockt Räumen ihre ureigene Musik. In spektraler Anregung des schwingenden Luftkörpers wird der hörbare Raum zum elementaren Erlebnis. Architekturmusik, die über das Hören neue Räume öffnet.
«Spectrosonaris» ist als internationale Serie in ausgewählten Raumcharakteren zu erleben, von historischen Räumen bis zu Architekturen von Inès und Fabian Neuhaus. Am 6. Juni erklingt «Spectrosonaris» in und mit dem Gewölbesaal des Seemuseums Kreuzlingen, den Inès und Fabian Neuhaus mit Findlingsformen zwischen Schiffbau, gotischer Baukunst und Möwenflug vom schlichten Tonnengewölbe zum klangvoll-transparenten Resonanzraum gestimmt haben.
Die Linzerin Inès Neuhaus und der Aargauer Fabian Neuhaus schaffen seit drei Jahrzehnten multidisziplinäre Pionierwerke im Schnittfeld Raum und Hören. Mit «Spectrosonaris» lassen die zwei Resonanzraum-Spezialisten wieder zu Musik werden, was sie mit ihrer Baukunst – der Akustischen Architektur – entwickelt und vielfach umgesetzt haben: die vom Hörbaren her gedachte Raumformung.
Reservierung: publikum@ifneuhaus.com.
⋌red
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